Große Brachvögel beim gemeinsamen Relaxen, den Schnabel immer in den Wind.
An diesem Vormittag wurden folgend Vogelarten gesichtet:
Austernfischer
Brandgans
Graugans
Großer Brachvogel
Kormoran
Säbelschnäbler
Silbermöwe
Star
Sturmmöwe
Ringelgans
In „Wildes Norden“ zeige ich die Wildnis der Stadt mit spannenden und überraschenden Einblicken in die Artenvielfalt der wilden Nörder.
Große Brachvögel beim gemeinsamen Relaxen, den Schnabel immer in den Wind.
An diesem Vormittag wurden folgend Vogelarten gesichtet:
Austernfischer
Brandgans
Graugans
Großer Brachvogel
Kormoran
Säbelschnäbler
Silbermöwe
Star
Sturmmöwe
Ringelgans
Echte Frösche (Ranidae)
Der Grasfrosch ist eine unserer häufigsten Amphibienarten und kann eine Größe von elf Zentimetern erreichen. Die Oberseite ist gelb-, rot- bis schwarzbraun. Häufig besitzen die Tiere größere Flecken, welche mitunter die Grundfarbe fast verdecken können. Das Trommelfell ist auffallend dunkelbraun und fast so groß wie das Auge.
Der Grasfrosch besiedelt ein breites Spektrum stehender und fließender Gewässer. Vor allem dauerhaft stehende Gewässer wie kleine Teiche und Weiher werden dabei bevorzugt besiedelt. Hier laichen die Grasfrösche ab und können auch am Gewässergrund überwintern. Als Landlebensräume werden Grünland, Saumgesellschaften, Gebüsche, Gewässerufer, Wälder, Gärten, Parks sowie Moore besiedelt.
Der Grasfrosch besiedelt große Teile Europas und ist von der Iberischen Halbinsel über Mitteleuropa bis nach Sibirien verbreitet. In Deutschland ist er von der Nord- und Ostseeküste bis in die Alpen geschlossen verbreitet und oftmals eine häufige Art.
Schätzungsweise bis zu 500 große Brachvögel tummelten sich an der Wasserlinie.
An diesem Vormittag wurden folgend Vogelarten gesichtet:
Austernfischer
Eiderente
Großer Brachvogel
Grünschenkel
Kiebitz
Kormoran
Krähe
Mäusebussard
Silbermöwe
Silberreiher
Star
Steinwälzer
Stockente
Sturmmöwe
Turmfalke
Schnepfenvögel (Scolopacidae)
Wie sein Name vermuten lässt, handelt es sich um die größte Brachvogelart. Auffällig für den graubraun gefleckten Vogel ist sein langer, gebogener Schnabel. Diesen nutzt er, um Nahrung vom Boden, aus Erdlöchern und Flachwasser zu entnehmen oder im weichen Substrat aufzuspüren.
Die Stimme ist ein lauter, sehr melodisch klingender, wehmütiger Ruf, der wie „kuri li“ klingt und ist fast schon charakterisch für das Wattenmeer wie die Rufe der Möwen.
Der Große Brachvogel brütet in Mooren und Feuchtwiesen sowie in offenen Marschen. Sein bevorzugtes Habitat während der Brutzeit sind großflächige, offene, gut überschaubare feuchte Regenmoore. Er brütet außerdem in Moorheiden, auf Calluna-Heiden mit Feuchtstellen, auf Feuchtgrünland sowie gelegentlich auch auf Äckern, wenn sich diese in der Nähe von Grünland befinden.
Im Winter leben die Brachvögel an den Küsten und im Watt, zudem im Binnenland auf Feldern und Feuchtwiesen. Ihre Hauptverbreitungsgebiete sind Nord- und Mitteleuropa sowie die Britischen Inseln; in Deutschland findet man sie in den feuchten Niederungen der Weser-Ems-Region. Im Winter ziehen die Vögel an die Küsten in West- und Südeuropa.
Der Große Brachvogel ist von Europa bis Sibirien in zwei Unterarten verbreitet. Im nördlichen und östlichen Europa gibt es noch zusammenhängende Verbreitungsgebiete, die nach Süden und Westen hin lückiger werden.
Der Bestand ist seit Jahren rückläufig.
Brutgebiete in Deutschland