Störche (Ciconiidae)
Der Weißstorch lässt sich nur selten an der Küste beobachten, ab und zu hat man das Glück einen Durchzügler zu beobachten.
Aussehen:
Der Weißstorch unverkennbar. Er ist überwiegend weiß bis auf die Schwungfedern und Teile der Flügeloberseiten, die auffällig schwarz sind. Beine und der lange Schnabel sind rot.
Lebensraum:
Er lebt in abwechslungsreichen, offenen Kulturlandschaften mit Feuchtwiesen, Fließgewässern, Weiden und Wiesen.
Die großen Nester aus Zweigen bauen Weißstörche häufig auf Schornsteinen oder Dächern, Masten und Kirchtürmen. Seltener brüten sie auch auf Bäumen. Sie haben einen ruhigen Segelflug und strecken ihre langen Hälse dabei gerade hervor.
Brutgebiete in Deutschland Quelle: avi-auna.info
Nahrung:
Der Weißstorch frisst vor allem Mäuse, Amphibien, Reptilien, Regenwürmer und Insekten.


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