In „Wildes Norden“ zeige ich die Wildnis der Stadt mit spannenden und überraschenden Einblicken in die Artenvielfalt der wilden Nörder.
Auf der rechten Seite unter Labels findet man Stichworte mit denen man nach Blütenfarbe und Familie suchen kann. Eine Übersicht der einzelnen Familien mit ihren beschriebenen Arten findet man unter Seiten.
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Samstag, 30. März 2019
Grau-Weide (Salix cinerea)
Ostfriesischer Volksnamen: Grauwene
Weidengewächse (Salicaceae)
Graubehaarte Zweige mit länglichen Kätzchen
Zweifarbige Deckblätter der Blüten, Spitze schwarz mit grünlicher Basis.
Beschreibung:
Die Grauweide wächst strauchförmig und wird zwischen 2 bis 4 Meter hoch. Junge Zweide sind auffällig grau samtig behaart.
Ökologie:
Diese Weide ist eine Pionierpflanze auf vernässten Böden und verträgt auch längere Überflutungen. Sie ist eine wichtige Weidepflanze für Hummeln und Bienen, die auch die Blüten bestäuben. Die Samenverbreitung erfolgt über den Wind.
Vorkommen:
Das natürliche Vorkommen erstreckt sich von Europa bis Westsibirien. In Europa kommt sich auf der englischen Insel, in Westfrankreich sowie in Spanien und Portugal nicht vor.
Nutzung:
Gelegentlich wird sie für Anpflanzungen auf feuchten und nassen Böden genutzt. Sonst keine Nutzung bekannt.
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