Ostfriesischer Volksnamen: ??
Primelgewächse (Primulaceae)
Beschreibung:
Die ausdauernde krautige Pflanze wird 40 bis 150 cm hoch. Der aufrechte Stängel ist im oberen Bereich verzweigt und trägt gegenständige Blätter. Der endständige traubige Blütenstand besteht aus vielen gelben Einzelblüten.
Ökologie:
Der Gilbweiderich wird von Bienen und Schwebfliegen bestäubt, aber auch Selbstbestäubung kommt vor. Die Samen werden durch äußere Einflüsse wie Wind oder Tiere verstreut.
Vorkommen:
Die Pflanze ist in Europa und Nordasien weit verbreitet und besiedelt überwiegend feuchte Biotope.
Verbreitung in Deutschland
Nutzung:
Früher wurde der Gilbweiderich bei Fieber und Geschwieren verabreicht, sowie zur Behandlung von Wunden verwendet. Heute ist er als Heilkrau nicht mehr gebräuchlich.
Frische Triebe können als Gemüse verwendet werden.
Gelegendlich auch Verwendung als Zierpflanze.
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